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Responsive Websites sind mittlerweile im Bewusstsein der meisten Unternehmen angekommen. Die mobile Ansicht und „mobile first“ sind keine Fremdwörter mehr. In den meistem Bereichen lohnt es sich aus Design-Sicht, zunächst mit der mobilen Ansicht loszulegen, bevor man sich über die Desktop-Version konkrete Gedanken macht.

Wie sieht es aber bei den Logos aus? Diese müssen heute in vielen Bereichen auch mit sehr geringen Abmessungen funktionieren. Profilbilder bei Instagram und Facebook, Favicons und natürlich die Darstellung auf mobilen Geräten. Oft wird leider die Variante gewählt: „Lasst uns das Logo einfach kleiner machen, dass passt schon irgendwie.“ Aber „irgendwie“ ist eben leider oft nicht gut durchdacht. In den meisten Corporate-Design-Manuals, die wir als Agentur bekommen, sucht man die Angaben für die verkleinerten Darstellungen vergeblich. Das Firmenlogo eigenmächtig zu zerpflücken kann hingegen schnell zu großer Verstimmung führen.

Es gibt im Netz aber sehr schöne Beispiele, wie sich ein Unternehmenslogo auf Mini-Ebene reduzieren lässt, ohne dass sein Wiedererkennungswert verloren geht.

responsivelogos.co.uk